Aktuelles

2010 Jahresabschluss

Im Jahr 2011 jährt sich die Gründung unserer Stiftung zum 5. mal. Wir nutzen die Zeit zwischen den Jahren um uns über die Projekte für das neue Jahr Gedanken zu machen. Nachdem wir die Vorschule in Chibombo und den Bau der Toiletten unterstützt haben, folgte im Jahr 2009 die finanzielle Unterstützung für die Ausbildung der Betreuerinnen der Kinder. Es ist uns gelungen im Jahr 2010 weiter 8.500 € für unser Vorschulprojekt in Chibombo zu Verfügung zu stellen. Hiermit sollen die Vorschulen (ECCD Center) mit für die Entwicklung der Kinder notwendigen Spielzeugen und Spielgeräten ausgestattet werden. Gleichzeitig laufen auch die ersten Vorbereitungen für unseren in Sambia geplanten Aufenthalt im Spätjahr 2011. Dabei wollen wir auch unsere Projekte besichtigen, um die Veränderungen durch Ihre/Eure Spenden zu beobachten.

Im Anschluss an unsere Reise werden wir einen eingehenden Bericht verfassen und unseren Spenderinnen und Spender zukommen lassen. Wir arbeiten weiterhin an der Verwirklichung einer kleinen Krankenstation in Chibombo die wir mit einer Outdoor-Photovoltaikanlage mit der nötigen Energie versorgen möchten. Hierzu haben wir erste Gespräche mit Freunden und Partnern geführt. In erster Linie müssten wir hierzu auch Personal aus den Gemeinden in Chibombo für den Aufbau und Betrieb interessieren und natürlich anleiten. Wie wir unser „kleines“ Jubiläum begehen werden, ist noch nicht ausgemacht. Aber nach dem guten Erfolg unseres Pfälzer Abends, er erbrachte für die Christian Cyperek Stiftung 2650 €, wollen wir nicht ruhen. Ideen für weitere Veranstaltungen sind jederzeit gerne willkommen. Zu alledem brauchen wir die weitere Unterstützung durch Sie/Euch. Die besten Ideen und Projekte stehen erst mit einer ganzheitlichen Finanzierung zur Umsetzung bereit. Auch die Hilfe zur Selbsthilfe braucht Anschubfinanzierung Afrika hat eine gute Zukunft verdient, wir leben alle in einer Welt. Vielen Dank für die Spenden und Unterstützung die Sie/Ihr auch im Jahr 2010 für die Christian Cyperek Stiftung geleistet haben/habt. In diesem Sinne ein gutes Jahr 2011 für Sie/Euch und Ihrer/Eurer Familie.

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2010 Pfälzer Abend

Die Abrechnung für unseren Stiftungsabend ist abgeschlossen. Der Pfälzer Abend der Christian Cyperek Stiftung hat einen Erlös von 2650,00 € erbracht. Das Geld wird in ein Projekt für Kinderspielgeräte an den Vorschulen in Kampakete / Chibombo eingesetzt. Wir möchten uns auf diesem Weg noch einmal bei allen bedanken die zum gelingen des Abends beigetragen haben. Insbesondere bei Spitz & Stumpf und dem Blues&Bloedel Duo Klaus Fresenius und Christoph Stadler. Einen besonderen Dank auch an die Familie Schneider vom „Alten Schlößchen“ in St. Martin und der Metzgerei Heiss die für das leibliche Wohl gesorgt haben.

DIE RHEINPFALZ Pressemeldung vom 1.12.2010:
Schöner Abend für eine gute Sache. Die Christian Cyperek Stiftung hat einen weiteren Erfolg zu verbuchen. Mit einem gelungenen Pfälzer Abend in der Stadthalle Speyer konnte die Stiftung auf Ihre Arbeit in Sambia/ Afrika hinweisen. Das Duo „Spitz und Stumpf“ sowie „Blues & Bloedel Duo“ – Klaus Fresenius und Christopf Stadtler – hatten den Abend künstlerisch bestens ausgestattet. Mit dem Weingut „Altes Schlösschen“ der Familie Schneider aus St. Martin war der Pfälzer Wein ebenso gut vertreten wie das Pfälzer Essen durch die Metzgerei Heiß. Der Sektempfang und die Weinprobe, die vom Weingut kostenfrei durchgeführt wurde, sorgten für einen guten Start in den Abend. Martina Förster, Vorsitzende der Stiftung, gab einen kurzen Überblick der Stiftungsarbeit in Afrika. Ihr besonderer Dank galt den vielen anwesenden Förderern der Stiftung. Das Ehrenamt sei nur mit engagierten Menschen und der nötigen Unterstützung auch in finanzieller Hinsicht zu meistern, betonte sie. Die Bühne war nun frei für Blues und Bloedel. Es gelang den beiden in kürzester Zeit, den Saal auf die nötige Temperatur zu bringen. Spitz und Stumpf hielten mit ihrem unnachahmlichen Pfälzer Charme das Ganze auf hohem Niveau. Die Mannschaft der Metzgerei Heiß hatte alle Hände voll zu tun, um der Pfälzer Gastlichkeit mit ihrem Buffet genüge zu tun. Für die Besucher war es ein schöner Abend für einen guten Zweck. Für die Christian Cyperek Stiftung war der Abend eine weitere Möglichkeit, für die Sache zu werben und weitere Unterstützer und Spender zu finden. Der Erlös des Abends wird in die Projekte der Stiftung in Chibombo/Sambia fließen. Die Höhe steht noch nicht fest. (rhp) IPA

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2010 Millenniumstag Rheinland Pfalz in Speyer am 18. September

Die Stiftung war mit einem Stand vertreten.

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2010 „DIE RHEINPFALZ“, 12. Mai

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2010 SPEYER | aktuell Mi., den 12. Mai

12.500 Euro, diese stolze Summe, hat der Service-Club Round Table 63 Speyer der Christian-Cyperek-Stiftung überwiesen. Im Restaurant „Kutscher-Haus“ fand die „Scheck-Übergabe“ an den Stiftungsvorstand, Martina Förster, statt. Den symbolischen Scheck überreichte Round-Table-Präsident Markus Mayer.
Beim Spendenbetrag handelt es sich um den Erlös der Charity-Night des RT 63 Speyer im Januar im Historischen Museum der Pfalz. Damals wurde das begeisterte Publikum vom Kabarett-Programm mit Christian Hirdes, Mime-Crime und Michael Krebs bestens unterhalten.
Die Christian-Cyperek-Chibombo-children-Stiftung verwendet das Geld für Projekte, die sich primär um eine bessere Trinkwasserversorung in Chibombo/Sambia sowie bessere Bildungschancen für die Landbevölkerung einsetzen. Mit der am ersten Jahrestag nach Christians tödlichem Motorradunfall gegründeten Stiftung haben wir den Grundstock für diese Hilfe gelegt, heißt es im Flyer der Stiftung. „Wie schnell sich ein Leben verändern kann, wurde uns klar, als Christian mit 19 Jahren verunglückte“, heißt es weiter. Sein Name soll nicht nur in Herzen getragen werden und nicht nur auf dem Grabstein an ihn erinnern, sondern auch mit der Stiftung ein Zeichen sein. (bb/Foto:sim)

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2007 Reisebericht

Projekte von Plan und der Christian-Cyperek-Chibombo-children Stiftung

Nach unserem ersten Besuch in Kampekete im November 2005 hat sich einiges verändert. Da es damals nur ein Kurzbesuch war, haben wir dieses Jahr zwei Tage eingeplant um uns zu informieren.
Am 12.10.2007 war es so weit. Wir fuhren, diesmal mit unseren Freunden Heike und Gerd, zu unserem Patenkind. Die sambischen Planmitarbeiterinnen Mary und Musonda sorgten für einen reibungslosen Ablauf.
In Chibombo angekommen hatten wir die Gelegenheit unser Patenkind Margret in Ihrer Schule zu besuchen. Es war nicht einfach in einer vollen Klasse das Kind zu finden. Bei unserem letzten Besuch hatte sie noch langes Haar.

Etwas schüchtern erst, aber dann doch mit viel Freude stellten sich die Kinder der Klasse vor und sangen uns ein Lied.

Wir hatten Gelegenheit zu Gesprächen mit LehrerInnen und Schulleitung.

Dabei erfuhren wir einiges über den Ablauf an der Schule. In einer Art Zweischichtsystem wird die große Schülerzahl bewältigt. Über die von uns mitgebrachten Unterrichtsmaterialien (Tafeln, Stifte, Hefte) und die Spielsachen, die in den Pausen und nach der Schule für einen spielerischen Ausgleich sorgen, waren Lehrkräfte und Kinder gleichermaßen sehr erfreut.

Anschließend fuhren wir mit Margret in ihr Dorf, wo wir schon von der gesamten Dorfgemeinschaft erwartet wurden.

Die Veränderungen im Dorf waren gleich zu sehen. Ein neues Gebäude mit Blechdach errichtet und ein Brunnen direkt bei den Hütten.


Auch die bei unserem ersten Besuch noch versandete Pumpe war wieder in Ordnung. Nach sehr herzlicher Begrüßung durch den Dorfältesten und die Eltern von Margret sowie die gesamte Dorfgemeinschaft hatten wir ein interessantes Gespräch. Dabei meldeten sich auch die Frauen zu Wort. Die Menschen zeigten großes Interesse an unserer Kultur und unseren Lebensgewohnheiten.

Wir sprachen über ihre und unsere Sitten (Weihnachten und Ostern) aber auch über HIV, Gleichberechtigung, Polygamie, Klima, Einwohnerzahlen und vieles mehr. Auch über Kinder und die Art unserer Ernährung gab es viele Fragen.

Oft staunten die Dorfbewohner über unsere Gewohnheiten.

Margaret wich Martina nicht von der Seite. Die für das Dorf und die Familie Margrets mitgebrachten Geschenke sorgten für große Freude.

Wir wurden mit gegrilltem Huhn- was eine sehr große Ehre bedeutet – und einem einheimischen Getränk bewirtet. Es besteht aus dem gekochten Brei einer Wurzel und Maismehl das mit Wasser aufgekocht wird. Die Menschen benutzen dieses sättigende Getränk als Nahrungsmittel bei der Feldarbeit.

Beim anschließenden Rundgang wurden uns die Ziegen gezeigt und die im neuen Gebäude untergebrachte Küche. Der Vater von Margret hat mit dem Bau eines neuen Hauses für die Familie begonnen und der Dorfälteste zeigte uns das Gelände, das der Vater für die landwirtschaftliche Nutzung zur Verfügung hat.


Anschließend waren wir an der Baustelle unseres Projektes, einem Kindergarten mit den benötigten Sanitäranlagen. Wir sahen die Gräben für die Fundamente des Gemeinschaftsraumes und die Grube, die für die Toiletten benötigt wird. Wir spürten den Stolz der Dorfbewohner über ihre Arbeit. Ihre weiteren Wünsche wären eine Krankenstation in der Nähe des Dorfes und fließendes Wasser aus einem Hahn in jeder Hütte.

Auf unseren Wunsch sangen alle die sambische Hymne. Dies mussten wir mit dem Singen der deutschen Hymne quittieren. Die Dorfgemeinschaft verabschiedete uns mit einem schönen Mörser aus Holz und dem Wunsch auf ein baldiges Wiedersehen.

Am nächsten Tag fuhren wir zu einigen Projekten die mit Unterstützung von Plan erstellt wurden. Wir trafen uns mit Oskar, dem sambischen Dolmetscher, an der Schule in Kampekete. Das sorgte wieder für großes Aufsehen.

Auch Margret war überrascht uns noch einmal zu sehen. Wir hatten noch Fußbälle für Hartplätze und Faustbälle in Lusaka für die Schule gekauft.

Anschließend fuhren wir zum Malombe Hospital. Die Fahrt auf den sehr schlechten Pisten machte uns den Wunsch des Dorfältesten nach einem Hospital in der Nähe des Dorfes noch einmal sehr verständlich.

Das Hospital war fertig gestellt. Die offizielle Einweihung fand leider erst später statt. Ganz in der Nähe befindet sich die Malombe Schule. Auch hier hatten wir die Gelegenheit mit den Lehrkräften zu sprechen. In der Schule werden zur Zeit 900 SchülerInnen unterrichtet. Dies belegt den sehr guten Ruf der Schule, der uns auch an Statistiken über Schüler- und Abschlusszahlen dargelegt wurde.

Die steigenden Schülerzahlen bergen auch Negatives. Da die Lehrerzahl nicht mit den steigenden Schülerzahlen erhöht wird, macht sich dies in der Verschlechterung der Statistiken bemerkbar. Die Schulleitung war veranlasst ein 4 Schichtsystem für den Unterricht zu entwickeln. Die aufwendigen Statistiken auch über den Gesundheits- und Ernährungszustand der Schüler sollen der Schule helfen die notwendige Anstellung von weiteren Lehrkräften gegenüber den staatlichen Stellen zu begründen. Als erster Schritt werden gerade zwei neue Unterrichtsräume gebaut. Die Schulleitung hofft durch die Inbetriebnahme des Krankenhauses auch auf eine Steigerung der Attraktivität des Schulstandortes. Damit können auch junge Lehrkräfte für die Schule gewonnen werden. Auf dem Schulgelände stehen auch Gebäude, die für Schüler aus weiter entfernten Dörfern als „Internat“ unter der Woche genutzt werden. Auch für die Lehrkräfte gibt es Wohngebäude auf dem Gelände. Vor den in ausreichender Anzahl vorhandenen Toiletten sind jeweils Wasser und Seife für die nötige Hygiene vorhanden.

Mit einem Agrarprojekt sollen die Schüler auch für eine bessere Ernährung gewonnen werden. Der „Schulgärtner“ zeigte uns nicht ohne Stolz den von den Schülern betreuten Garten. Es wird auf organische Düngung und die für die Landschaft in Sambia richtige Fruchtwahl wert gelegt.

Die Schule dient auch als Lager und Verteilstation für die in der Umgebung gewachsenen Saatgüter. Dies soll den von Plan geförderten Prozess der Hilfe zur Selbsthilfe unterstützen. Land (doppelt so groß wie Deutschland) und Wasser (45% der Wasservorräte in Afrika) sind ausreichend vorhanden. Unsere nächste Anlaufstelle zeigte uns den Erfolg dieser Bemühungen. Ein Familienvater zeigte uns seine Anbauflächen (Tomaten, Paprika und Erdnüsse). Die Felder hat die Familie angelegt, nachdem die Mutter an einem Seminar für Landwirtschaft teilgenommen hatte. Der Vater erklärte uns voller Stolz, dass dies alles nur mit seiner Frau möglich war. Er berichtet uns vom Verkauf der Waren auf dem regionalen Markt. Dies bringt der Familie bessere Erlöse als auf dem Markt in Lusaka. Die Erlöse werden zum Kauf von besseren Geräten und Saatgut verwendet. Er berichtet überall wie gut die Zusammenarbeit mit Plan sich für die Familie auswirke. Dabei blieben Misserfolge nicht aus. In einem der Tomatenfelder hatte sich eine rote Spinne eingenistet, die das Feld wertlos machte.

Auf dem Wunschzettel für die nächsten Jahre steht eine Pumpe, die solarbetrieben das Feld das ganze Jahr mit Wasser versorgen kann. Damit könnten auch die Anbauflächen vergrößert werden. Die dann zu erzielenden Mehreinnahmen sollen für die Ausbildung der Kinder investiert werden. Weiterführende Schulen sind in Sambia mit der Zahlung von Schulgeld verbunden.

Als Abschiedsgeschenk bekommen wir 2 kg Erdnüsse aus eigenem Anbau. Die Nüsse waren sehr gut. Es war nicht einfach noch einige dieser Nüsse mit nach Hause zu bringen.

Unsere Fahrt führt zum nächsten Projekt. Eine ECCD (early childhood care development, Kleinkinderbetreuung). Dies ist am ehesten mit einem Kindergarten zu vergleichen. Hierbei geht es nicht nur um die vorschulische Erziehung der Kleinkinder. Die Betreuung der kleinen Geschwister sichert den älteren den Besuch der Schule.

Beim anschließenden Überraschungsbesuch in Margrets Dorf haben wir Gartengeräte (Hacken und Macheten) mitgebracht. Mit dem Versprechen, beim nächsten Besuch auch in Margrets Gemeinde Gemüsefelder zu sehen, wurden wir verabschiedet.

Unser Patenkind ließ es sich nicht nehmen uns im Auto bis zur Hauptstraße zu begleiten. Sie will uns möglichst bald einige englische Zeilen schreiben. Mit diesen überwältigenden Eindrücken verlassen wir das Projektgebiet. Wir haben das gute Gefühl, dass die Gelder der Stiftung und Ihrer Unterstützer ganz im Sinne unseres Mottos “ Hilfe zur Selbsthilfe“ angelegt sind.

Anschließend beginnen wir in Lusaka unsere 12 Tage-Safarirundreise durch Sambia. Die Freundlichkeit und Offenheit auch in dieser Zeit überzeugen uns, dass dieses Land unsere Unterstützung verdient.

Unsere Unachtsamkeit sorgte dafür, dass die Kamera von Gerd abhanden kam. Deshalb sind im Bericht nur die Bilder vom ersten Tag.

Nicht unerwähnt soll hierbei bleiben, dass weder die Reise, noch die von uns mitgebrachten Geschenke über Spenden bezahlt wurden.

Unser Verwaltungsanteil bleibt dank unserer unbezahlten Arbeit weit unter 5%.

Martina und Wolfgang Förster

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2007 Lyrischer Abend

Am Freitag den 14.09.2007 veranstaltete die CCCC-Stiftung einen Lyrischen Abend im Feuerbachhaus Speyer, den die Freiburger Lyrikerin Marion Holland zu Gunsten der Stiftung gestaltete.

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2007 Stiftungsabend der Christian Cyperek Stiftung

Die Christian Cyperek Stiftung veranstaltete am Freitag 24.08. Ihren Stiftungsabend 2007.

Martina Förster (Stiftungsvorstand) begrüßte die Gäste im schönen Ambiente, das der Hof des Naturfreundehauses Speyer zu bieten hat. Ihr Dank galt den Naturfreunden Speyer, die Ihren Hof und Jugendraum kostenlos zur Verfügung stellten, der Firma Eject aus Bischheim die für die richtige Bühnentechnik sorgte und Markus Cyperek und seinem Team, das die Gäste kulinarisch mit Mediterranem vom Grill verwöhnte. Ein besonderer Dank galt den Künstlern des Abends.

Miriam Ast und Ihre Combo überraschte die Gäste mit Ihrer ausdrucksvollen Stimme und frischer Jazzmusik. Dabei überzeugte Miriam Ast (Saxophon) und Combo auch instrumental. Den Kontrapunkt setzte „Serino“ (Stefan Lauterbach) mit einer harmonischen Zeitreise. Die Künstler haben zu Gunsten der Stiftung auf eine Gage verzichtet.

Martina Förster und Ihr Mann Wolfgang haben die Stiftung nach dem Unfalltod von Christian in der PLAN Kinderhilfe gegründet. Die Christian Cyperek Stiftung unterstützt Kinder in Chibombo, einem Distrikt Sambias (Afrika). Es geht Ihr vor allem um schulische Grundbildung sowie den Zugang zu sauberem Wasser und dem Aufbau kleinbäuerlicher Strukturen. Die Spender und Unterstützer der Christian Cyperek Stiftung haben dafür gesorgt, dass bereits nach dem einjährigen Bestehen der Stiftung, ein Vorschulprojekt in der Gemeinde Kampakete finanziert werden kann. Wolfgang Förster stellte mit Bildern aus dem Projektgebiet die Arbeit der Stiftung vor.

 

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2006 Stiftungsfest am 13.Oktober

Ca. 100 Gäste waren gekommen um sich über die Stiftung und Ihre Projekte zu informieren.
Eine afrikanische Trommelgruppe sorgte mit Musik und Tanzeinlagen für den kulturellen Teil des Abends.
Eine kleine Ausstellung afrikanischer Musikinstrumente, Werkzeuge und selbstgefertigter Spielzeuge.
„Sadza“ (Reis), „Kulikuli“ (fritierte Erdnussbällchen) oder „Arifa“ (Grüner-Linsen-Salat). Tropischer Fisch, Springbock und Strauß; das Afrikanische Buffet beim Gründungsabend am 13. Oktopber 2006 hielt jede Menge kulinarische Genüsse bereit.

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